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Der Biofeldtest

liefert Befunde die von Giften, Feldern (geopathischen Belastungen), Pilzen, Bakterien, Viren, Allergenen, Unverträglichkeiten, Krankheiten, Organinsuffizienzen oder Funktionsstörungen (Säure-Basen Haushalt, Fettstoffwechsel, Wasserhaushalt...) verursacht werden. Solche Befunde bezeichnet man als Belastungsfaktoren. Es hat sich herausgestellt, daß jede chronischen Erkrankung ein ganz individuelles, nur für die jeweilige Erkrankung gültiges Spektrum an Belastungsfaktoren besitzt.

Der Biofeldtest wird am Patienten oder dessen Blutprobe durchgeführt und eignet sich besonders für:


Test der Verträglichkeit von:

Austestung von:

Zur Behandlung werden Medikamente ausgetestet, welche genau die zur Krankheit gehörigen Belastungsfaktoren therapieren. Es werden daher nicht Symptome, sondern die ursächlichen Belastungsfaktoren einer Erkrankung behandelt.

Biofeldtestausbildung
Der Biofeldtest wurde vor einigen Jahren von dem Physiker Dr. Paul Schweitzer entwickelt. In Zusammenarbeit mit Ärzten wurde das Testverfahren zu einem leistungsfähigen medizinischen Test- und Diagnoseverfahren weiterentwickelt. Seit mehreren Jahren werden Ärzte, Heilpraktiker und medizinisches Hilfspersonal im Biofeldtest von der Gesellschaft für biophysikalische Medizin e.V. geschult. Sie wurde 1991 als gemeinnützige Forschungsgesellschaft gegründet und vereint Ärzte, Heilpraktiker, Physiker und Ingenieure, die an der Förderung der biophysikalischen Medizin interessiert sind. Zur Zeit hat sie ungefähr 450 Mitglieder.

Behandlungskosten
Der Biofeldtest ist ein nicht wissenschaftlich/schulmedizinisch anerkanntes Diagnose- und Therapieverfahren.
Die Behandlungskosten werden von den Krankenkassen und Zusatzkassen nicht erstattet.